XAPTEC - industrielle Bildverarbeitung
XAPTEC - industrielle Bildverarbeitung

ANWENDUNGSGEBIETE

Ob Papier, Kunststoff oder Lebensmittel: XAPTEC Produkte bieten für
jede Branche die passende Lösung!

XAPTEC - industrielle BildverarbeitungXAPTEC - industrielle Bildverarbeitung

Bei laufendem Transportband Stückgüter in drei geometrischen Dimensionen bei einer Messwertauflösung von wenigen Zehntelmillimeter zu vermessen oder in 3D die Vollständigkeit zu ermitteln ist für Xaptec bereits seit geraumer Zeit Stand der Technik. Hierzu wird unter anderem die Messmethode der Laser-Triangulation eingesetzt - lückenlos auch in Bandquerrichtung.
Die Ingenieure der Xaptec haben nun die Methode der Lasertriangulation um die Möglichkeit erweitert, zusätzlich das Absorptionsverhalten der Laserlinie auszuwerten und erhalten hierdurch eine Information in der vierten Dimension, die Intensität.

Dieses Qualitätsmerkmal zu erfassen erfordert in konventioneller Technik den Einsatz von zwei hintereinander geschalteten Messmethoden bzw. Messsystemen. Mit der neuen Zusatzfunktion kann eine Xaptec-3D-Messtraverse diese Aufgaben nun ebenfalls autonom (also ohne Bildverarbeitungs-PC) durchführen und das Qualitätsmerkmal direkt an eine SPS melden.

 

Das Beispiel links aus der Lebensmittelindustrie zeigt eine von vielen Anwendungen in der Qualitätskontrolle bzw. Fertigungsmesstechnik: Ein Brownie-Keks besitzt hier neben den geometrischen 3D-Sollwerten zudem die Qualitätsvorgabe, auf der Oberfläche weitere Ingredienzien vorgegebener Anzahl, Lage und Intensität zu besitzen.

 

 

 

 

 

Mit der Methode der Falschfarbendarstellung lassen sich nur die 3D-Geometriedaten darstellen und zur Qualitätsbeurteilung auf dem Transportband in Echtzeit auswerten. Die Farbe symbolisiert die z-Ebene und damit die Höhe des Brownie. Dieses Leistungsmerkmal gehörte bereits in jedem Xaptec-Messbalken zum Stand der Technik. Aus der z-Ebene lässt sich die Oberflächenbeschaffenheit allerdings nur geometrisch beurteilen. Die Ingredienzien auf der Oberfläche des Kekses, ob ein heller oder dunkler Fleck vorliegt, kann so noch nicht unterschieden werden, denn beide Merkmale sind ggf. derselben z-Position bzw. Falschfarbe zugeordnet und berücksichtigen das vierte Qualitätsmerkmal, die Intensität, nicht.

 

 

 

 

Die Innovation der 4D-Auswertung ist im Diagramm links verdeutlicht:
Die Ingredienzien auf der Oberseite des Kekses werden nun auch in ihrer Intensität erfasst und somit erst erkennbar bzw. in den drei geometrischen Dimensionen erfassbar. Sowohl die Größe als auch die Anzahl und Lage der Ingredienzien kann nun ermittelt werden und entsprechend dem vorgegebenen Rezept in einer Qualität eingestuft werden. Das Messprinzip lässt sich auch auf 3D-Formbauteile, Schütt- oder Stückgüter anderer Branchen anwenden, wo 3D-Geometriedaten nur in Verbindung mit einer Intensität eine automatische Beurteilung von Merkmalen ermöglichen. Die Breite eines Messobjektes kann hierbei bis zu 3m betragen und darf beliebig lang sein. Das Xaptec-System arbeitet in eine Produktionslinie integriert in Echtzeit.

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